VindueTY Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott?

Eine Einleitung mit kosmischen Symbolen.

11 Unser Weg    vom Tier    zum wahren Menschen

Gottes ewiger Weltenplan in einem Symbol.

symbol 19b

Durch die Finsternis der Einweihung – die Hölle oder die Götterdämmerung
– Symbol Nr. 19

„Auge um Auge, Zahn um Zahn...“

Das Symbol, erklärt, dass die Ursache aller Leiden, Schmerz und Unglück im Leben ist Unwissenheit.

Die Reihe der orangefarbigen und gelben Vierecke ganz unten auf dem Symbol zeigt die Reinkarnationen von Erdenleben zu Erdenleben (orange), unterbrochen von Aufenthalten in den geistigen Welten (gelb). In diesem Fall empfängt das Wesen ein finsteres Karma, symbolisiert durch den von links herankommenden orangefarbigen Bogen und das Schwert durch das Herz / den Organismus.
   
Das weiße Dreieck symbolisiert, dass es um ein Lebewesen geht, das hier wieder mit dem dem „Racheprinzip“ (das Schwert) antwortet. Es ist unwissend darüber, dass es sich mit seiner Handlung an die Kulminationszone der Finsternis bindet. Hier merkt man nicht viel von dem Grundton des Weltalls, der Liebe (symbolisiert durch den Strahlenglanz hinter dem Skelett).

Das Flammenmeer symbolisiert Krieg, Revolution, Aufruhr, Streiks, Ausschlüsse, politischen Kampf, Religionsstreit, Armut, Krankheit und Not. Der Vulkan symbolisiert Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone u. a. m. und damit auch den Leidenszustand, den die Erdenmenschen manchmal den Mikrowesen in ihrem eigenen Körper zumuten. Mit unseren Handlungen gegenüber unserem eigenen Mikrokosmos schaffen wir auch Schicksalswirkungen, die über den Makrokosmos zurückkommen und umgekehrt.

Tut denen Gutes, die euch hassen und betet für die, die euch kränken und verfolgen“ zu dämmern beginnen. Der finstere Teil des Karmas ist keine göttliche Strafe, und die Finsternis kann nicht mit dem Mosegebot ”Auge um Auge, Zahn um Zahn” besiegt werden. Das ist alles Ausdruck einer Einweihung, die uns die Fähigkeit des Mitgefühls und der Humanität gibt und uns mit der Zeit empfänglich für das Wissen über Gott macht. Die Erfahrungen lehren uns, zwischen zweckmäßigen und zwecklosen Handlungen zu unterscheiden.

Erst wenn man selbst genügend oft „besiegt“ worden ist, wird die Wahrheit hinter Jesu Worten: „Liebet eure Feinde und segnet die, die euch verdammen.

Das Licht ist in der Finsternis geboren. Die Bibel hat eine Zeit der „Bedrängnis“ mit „Jammer“, „Furcht“, „Kriegslärm und Gerüchten von Kriegen“ vorausgesagt (Mt. 24, Mk. 13, Lk. 21 und Joh. 14-16). Nach Christus soll in dieser Zeit die Liebesbotschaft der Bibel erklärt und ausgelegt werden: „Der Beistand aber, der Heilige Geist den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe“ (Joh. 14,26).

Der versprochene „Beistand, der Heilige Geist“, ist also eine endgültige, unerschütterliche, wissenschaftliche Erklärung von Jesu Liebeslehre – ein Wissen von der geistigen Wirklichkeit hinter der physischen Welt - offenbart für den modernen, humanen, intellektuellen Menschen. Martinus Werk, Das Dritte Testament, ist dieser Beistand.



© Martinus’ kosmische Symbole sind durch den inhaber des Copyrights, das geisteswissenschaftliche Martinus Institut in Kopenhagen, urheberrechtlich geschützt.

 

symbol 23b

Der wahre Mensch als Abbild Gottes, ihm gleichend
– Symbol Nr. 23

Wenn du auf deine rechte Wange geschlagen wirst, dann wende auch die andere Wange hin.

Auf dem Symbol zeigen die zwei miteinander verbundenen Hände, wie ein allliebendes Wesen der Dunkelheit und „Feindschaft“ (der große orange Karmabogen) mit Freundschaft begegnet. Diese Reaktion schafft den gelben/humanen Karmabogen, der als Licht und Freude zu dem Wesen selbst zurückkehrt.

Im Alten Testament lässt Gott die Menschen das Ziel des Schöpfungsprojektes wissen: „Lasst uns einen Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich“ (1. Buch Moses, Kapitel 1,26). Jesu Mission war es, das Wesen des vollkommenen Menschen zu zeigen. Seine Worte und sein Wesen wurden in der Bibel für die Nachwelt bewahrt – die Welt bekam ein Beispiel für das Ziel der Schöpfung und Entwicklung.

Er konnte sein humanes Wesen seinen Verfolgern zuwenden und für diese während seiner eigenen Kreuzi-gung mit den Worten beten: „Vater vergib ihnen. Denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23, 34). So handelt ein fertiger Mensch im Bilde des allliebenden Gottes.

Diese Haltung ist es, die die Menschheit aus der Dunkelheit (symboli-siert durch die Wolken) herausführen wird, die von Gottes Licht (das strahlende Dreieck) durch die Welterlösung (der umgebende leuchtende Stern) verdrängt wird.

Das geschieht allmählich von Leben zu Leben durch die Handlungen, die das Wesen geschaffen hat (die kleinen Bogen). Es handelt immer humaner (den Karmabogen wird immer mehr gelbe Farbe beigemischt).

Die viereckigen gelben / orangefarbigen Felder symbolisieren die einzelnen Erdenleben, die von Aufenthalten in der geistigen Welt unterbrochen werden (hellgelbe Felder). Unser ständig wachsendes Mitgefühl und Gewissen zeigt, dass wir auf dem Weg zum allliebenden Zustand sind. Zuletzt vermögen wir nur das Gute zu tun, wie das Christuswesen auf dem Symbol.

© Martinus’ kosmische Symbole sind durch den inhaber des Copyrights, das geisteswissenschaftliche Martinus Institut in Kopenhagen, urheberrechtlich geschützt.

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Ist Das Dritte Testament die verheißene Fortsetzung der Christusmission?


Martinus Schriften und Symbole zeigen, warum es die höchste Wissenschaft des Lebens ist, “seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben“.

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